Ko Chang

26 08 2014

Meine letzte Woche ist angebrochen und diese wollte ich am Strand verbringen, so bin ich nach Ko Chang aufgebrochen. Habe dort am Strand Lonelybeach ein sehr gechilltes Hotel gefunden. Mit einem Holländer konnte ich das Zimmer für ein paar Tage teilen, so war es wirklich günstig und wir haben ein bisschen was zusammen gemacht. Die ersten zwei Tage haben wir nur gechillt 😉 , am dritten Tag konnten wir uns aufraffen und haben uns Roller gemietet und sind damit auf der Insel herum gedüst und haben echt coole Orte gefunden. Habe jetzt noch zwei Tage hier und dann geht es zurück nach Bangkok und dann zurück nach Deutschland. So werde ich meine letzten Tage nur noch chillen bevor ich zurück nach Deutschland komme. 😉

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Chanthaburi

26 08 2014

Von Vientiane ging es zurück nach Thailand und mit dem Nachtzug nach Bangkok und von dort weiter nach Chanthaburi, einer kleinen Stadt mit so gut wie keinen Touristen. Die Stadt ist berühmt für die größte katholische Kirche in Thailand und den Juwelenmarkt. Leider konnte ich den Markt nicht besuchen, da er nur am Wochenende ist und ich da aber schon weiter reisen wollte. So habe ich mir die Kirche angeschaut und bin im Park gelegen. Einen kleinen Eindruck über das Juwelengeschäft bekam ich aber trotzdem noch, ich traf zwei Mädels in meinem Hotel die wegen des Marktes angereist sind und sie erklärten mir einiges. Dies war echt sehr interessant.

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Vientiane

19 08 2014

Von Luang Prabang ging es mit dem Nachtbus nach Vientiane, wir sind um 6Uhr dort angekommen und bis um 8 Uhr war in der ganzen Stadt nichts los. Und wir habe uns echt gefragt was das für ein verschlafenes Nest ist.

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Es ist die Hauptstadt doch sie ist sehr übersichtlich und hat eicht keinen einzigen Wolkenkratzer. Auch von den Sehenswürdigkeiten hält es sich in Grenzen, es gibt ein paar wichtige Tempel, den Staatspalast und buddhistische Monumente sowie ein großer Triumphbogen. Haben uns die Sehenswürdigkeiten während einer Tuktuk -Tour angesehen, was aufgrund der Hitze eine echt angenehme Art und Weise war. Mit Mark habe ich mich auch ein bisschen in das Nachtleben gestürzt, wobei dies auch sehr übersichtlich war.

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Luang Prabang

19 08 2014

Wie schon im letzten Bericht geschrieben ist der Einfluss der französischen Kolonialherrschaft noch zu spüren. Zusehen ist es an dem Stil der Häuser speziell in Luang Prabang und in Laos, dass es geniale Baguettes gibt. 😉

Obwohl hier sehr viele Touristen unterwegs sind, ist Luang Prabang eine sehr gechillte Stadt, es gibt einen Nachtmarkt, die meisten Bars schließen um 23Uhr und so war mein Aufenthalt dort sehr gemütlich.

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Von Chiang Mai nach Luang Prabang, Laos, via Chiang Rai, die 4. Freundschaftsbrücke, Huei Xai und Pak Peng

14 08 2014

In Thailand habe ich mich dazu entschlossen noch ein Abstecher nach Laos zu machen. So bin ich von Chiang Mai mit dem Bus nach Chiang Rai gefahren um dort einen Bus der über die 4. Freundschaftsbrücke, zwischen Laos und Thailand fährt zu bekommen. Die Brücke ist seit Dezember 2013 eröffnet und die Buslinie wurde kurz danach eingerichtet, so ist sie den meisten unbekannt und noch in keinem Reiseführer beschrieben, ich fand diese Buslinie zufällig in einem Reiseblog. Dies führte dazu, dass ich den Bus für mich alleine hatte. Dies führte an der Grenze zu einem breiten Lächeln eines Polizisten, es warteten kurz nach dem Grenzposten von Thailand mehrere Leute auf Minibusse, und ich auf meinen Bus für 50 Personen. 😉

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In Huei Xai angekommen, war ich doch etwas über die Ruhe erstaunt, es war eigentlich nichts los, vereinzelte Touristen und kaum Einheimische. In der Stadt gibt es an sich auch nur einen Tempel zu besichtigen und die Slow Boats fahren von hier nach Luang Prabang.

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Am nächsten Morgen ging es dann auf eines der Boote, und da waren es auf einmal nur noch Touristen, das Boot war überfüllt davon. So sind wir dann den Mekong Fluss 6 Stunden lang entlang gefahren um in Pak Beng anzukommen. Die Fahrt war an sich sehr interessant, es war zwar etwas unbequem, doch die Ausblicke auf das Ufer des Mekong und Bücher lesen, ließen die Zeit vergehen.

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Pak Beng, ein weiterer Ort, der nur aufgrund der Touristen und dieser Fährverbindung so aussieht wie er ist, voll mit Guesthouses und Restaurants. Es gibt dort sonst wirklich nichts. Da hier alle unterkommen müssen von den Booten sind die Preise natürlich auch höher als sonst. Die Weiterfahrt hat sich ein bisschen verzögert, es gab gewisse Ungenauigkeiten mit dem Zeitplan, es wurde zum einen halb zehn gesagt aber auch elf Uhr. So sind wir dann, nachdem alle Gäste da waren um halb elf weiter gefahren. Der zweite Teil dieser Strecke hat auch eine Reisedauer von 6-8 Stunden, die Zeit über habe ich wieder gelesen, in die Landschaft gestarrt und geschlafen. Endlich waren wir in Luang Prabang, ich war sehr froh, dass die Bootsfahrt nun ein Ende hatte, es war einfach nach dieser langen Zeit zu unbequem. Doch bin ich nach drei Büchern nun in Luang Prbang 😉 einer historischen Stadt die sehr von den Franzosen geprägt wurde, dies ist heute noch überall zu sehen und zu spüren. Hatte gerade ein französisches Frühstück, Cafè noir und Baguette mit Marmelade. 😉

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Chiang Mai

11 08 2014

Von Kanchanburi bin ich zurück nach Bangkok und dann mit dem Nachtzug nach Chiang Mai, eine längere Reise doch war der Nachtzug wirklich sehr bequem, leider nur eiskalt durch die Klimaanlage. In Chiang Mai bin ich auf eine Ziplining Tour, es war ein extrem großes Gebiet mit sehr vielen kleinen Strecken aber auch drei längeren, von 200m, 500m, und 900m. Auch gab es Stellen an denen sie uns abgeseilt haben, da hatten unsere Guides recht viel Spaß, da sie das Tempo vorgaben und sich immer wieder einen Spaß erlaubt haben mit den Frauen in unserer Gruppe.

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Die nächsten Tage habe ich ganz andere Erfahrungen gemacht, ich bin für vier Tage in ein Meditationscenter in einem buddhistischen Tempel. Dort habe ich gelernt zu meditieren, das heißt ich habe erste Eindrücke davon erhalten und ich muss sagen, dies ist extrem schwierig. Die ganze Zeit versuchen an nichts zu denken und das was man macht nur bewusst machen. 20 Minuten zu laufen und dabei jede einzelne Bewegung der Beine zu spüren, schwieriger noch ist das meditieren im Sitzen, atmen und nur an die Atembewegungen und ans sitzen denken. Dabei wird einem bewusst, wie viel wir eigentlich denken, ununterbrochen kommen vereinzelte Gedanken. Es war für mich sehr schwierig und ja ich muss sagen es war zwar eine geniale Erfahrung doch war ich auch froh, als ich das Center verlassen habe. Wieder mit allen Menschen kommunizieren zu können, dies war auch eine Regel nicht mit den anderen zu sprechen, da dies das meditieren stört und einen ablenkt. Ich habe in diesen Tagen viel gelernt und versuche einiges bei zu behalten.

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Kanchanaburi

11 08 2014

Nächste Station war Kanchanburi, eine sehr historisch geprägte Stadt, der Grund dazu ist die Bahnlinie von Thailand nach Myanmar die von den Japaner im 2. Weltkrieg gebaut wurde. Eingesetzte Arbeiter waren Kriegsgefangen und Einwohner von eroberten Gebieten. Aufgrund der Dringlichkeit der Strecke wurde sehr viel Druck ausgeübt und die Bedingungen waren furchtbar. So starben sehr viele der Arbeiter. Über diese Bahnstrecke wurde auch ein Film gedreht „ Die Brücke über den Kwai“, sogenannte Brücke liegt sehr nahe der Stadt und so habe ich diese auch gleich am ersten Tag besichtigt. Habe mir auch ein Museum über den 2. Weltkrieg im Südostasiatischen Raum angeschaut und fand dies sehr interessant, Hauptaugenmerk lag natürlich auf dieser Bahnstrecke. Nach diesen eher traurigen Eindrücken habe ich mich genüsslicheren Dingen zugewendet, ich machte einen Kochkurs. Ich liebe Thaiessen, es ist so einfach und geschmackvoll. Werde wohl einiges in Deutschland nach kochen.

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An einem Tag ging es auf eine Tour um die Umgebung zu sehen, zuerst sind wir zu den anscheinend schönsten Wasserfällen von Thailand aufgebrochen. Muss auch sagen, sie sind wirklich sehr schön gewesen und es war herrlich sich in ihnen abzukühlen. Nach dem entspannen und einem leckeren Mittagessen ging es zum Elefantencamp, zuerst sind wir auf einem Bambusfloss gefahren und haben uns im Fluss treiben lassen, danach hatte ich die Erfahrung machen dürfen, wie es ist auf einem Elefanten zu reiten. Ein interessantes Erlebnis ein bisschen schauklig doch gewöhnt man sich schnell daran. Im Großen und Ganzen taten mir aber die Tiere leid, da dieses Camp leider nur auf Profit ausgelegt ist und nicht für die Tiere.

Danach sind wir noch ein Stück auf der obengenannten Bahnstrecke gefahren und schon war ein ereignisvoller Tag vorüber.

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Ayutthaya

30 07 2014

Von Bangkok ging es mit dem Zug nach Ayutthaya, eine alte Königsstadt mit haufenweisen Tempeln, die meisten davon aber leider zerstört. Sie sind aber kräftig am restaurieren. Die Stadt liegt wie auf einer Insel von Flüssen  umgeben. Habe hier schwimmende Märkte besucht meine ersten Tahi-Elefanten gesehen und auch Tiger, die aber leider unter schlechten Bedingungen gehalten werden. Auf dem Markt habe ich mir es meinen Füssen gut gehen lassen und sie mal so richtig säubern lassen. 😉

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Das witzigste dabei waren aber die Zuschauer die ich bekam. 😉

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Danach habe ich mir noch ein paar Tempelanlagen angeschaut und ja es hat hier geregnet. Eigentlich hat es schon die letzten Tage hier in Thailand immer wieder kurz geregnet, es ist ja gerade Monsunzeit, doch glücklicherweise hält er nur für ein paar Minuten an und dann wird es wieder schwül warm.

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Thailand – Bangkok

30 07 2014

Bangkok, es ist eine riesige Stadt und mit so viel Leben versetzt, in ihr herum zu irren ist einfach herrlich. Tagsüber verschiedene Tempel besichtigen mit immer größeren vergoldeten Buddha Statuen, von A nach B mit einem Flusstaxi oder den berühmten Tuc Tucs und den Abend auf einer der vielen Rooftopbars ausklingen lassen. So hat sich ungefähr mein Aufenthalt in Bangkok abgespielt, durch die Straßen zu irren war eine Lieblingsbeschäftigung, haben uns auch immer wieder verlaufen, leider ist es hier in Thailand recht schwierig sich zurecht zu finden, wenn man nicht auf den Touristenpfaden wandelt. Sind aber immer wieder heil aber erschöpfet im Hostel angekommen. Ohne die Kao San Road zu besichtigen war man nicht in Bangkok, so sind wir ins getümmel gesprungen und haben dort gleich mal ein paar verschiedene Insekten probiert. Es sieht einfach schlimmer aus, als es ist. Die verschiedenen Insekten haben fast keinen Eigengeschmack und es schmeckt alles nur nach Sojasoße und einem Gewürz, Geschmack hatten die Maden, doch nach ein zwei hat dies dann auch gereicht, die Käfer waren am Schlimmsten, kein Eigengeschmack doch endloses zerkauen des Chitins. Dies waren meine ersten Eindrücke von Bangkok und ich werde hier ja nochmal zurückkehren. Jetzt geht es erst einmal für ein paar Tage aufs Land.

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Georgetown

24 07 2014

Von dem kühlen Cameron Highlands ging es zurück in die schweißtreibende Hitze, nach Penang in die Stadt Georgetown. Sie gehört ebenso wie Melaka zum Weltkulturerbe, auch hier ist es die chinesische Altstadt. Bin hier einen Tag lang durch die Stadt geschlendert und habe dabei auch die Straßenkunst bewundern können. Die Minimons haben mir am besten gefallen. 😉

Und das war es auch schon von Malaysia, morgen geht es weiter nach Thailand, direkt nach Bangkok.

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