Cameron Highlands

24 07 2014

Nächste Station war Cameron Highlands das Teeanbaugebiet schlecht hin. Die Berghänge sind voll von Teeplantagen, zusammen mit dem kühlen Wetter, welches ich wirklich ersehnt habe, ist es einfach himmlisch. Eine kleine Wanderung, Besichtigung einer Teeplantage, Tee trinken und relaxen, das war im Groben mein Aufenthalt dort. 😉

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Kuala Lumpur

23 07 2014

Von Melaka ging es dann direkt zur Hauptstadt von Malaysia, Kuala Lumpur. Konnte auch hier bei einem Couchsurfer unterkommen, sie war super relaxed und wir hatten echt geniale Gespräche. Die Stadt habe ich zwei Tage lang erkundet, es gibt hier an sich recht viel zu sehen, doch haben mich hier nur die Petronas Towers interessiert. Am ersten Tag ging ich ins National Museum und die Islamische Galerie, beides war wirklich sehr interessant. Das Museum war echt gut gestaltet und so habe ich die Geschichte von Malaysia von der Steinzeit bis zur Neuzeit erkundet. Die Galerie zeigt islamische Kunst, angefangen von der Architektur der Moscheen bis zu Teppichen und Kleidern. Leider konnte ich nicht alles anschauen, da es so viel war und die Galerie wegen des Ramadan früher schloss. Danach bin ich zu den Petronas Towers aufgebrochen, der Name kommt von der Ölfirma Petronas, die ihn natürlich hauptsächlich finanziert haben, auch kann man ein Museum besuchen, dort wird gezeigt wie wundervoll doch Erdöl ist. Die Zwillingstürme sind echt beeindruckend, wenn man so darunter auf einer Wiese liegt und nach oben schaut. In Kuala Lumpur gibt es natürlich auch wie in jeder Stadt hier, Chinatown und Little India, beides Stadtteile in denen sich das Leben abspielt. Es gibt riesige Märkte und endlose Stände mit Streetfood. Doch nach Zwei Tagen hatte ich schon genug und es hat mich weiter gezogen.

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Melaka

23 07 2014

Meine erste Station in Malaysia war Melaka, eine alte Hafenstadt, die Meeresenge wird auch die Straße von Melaka genannt. Der Interessante Teil der Stadt ist hauptsächliche die chinesische Altstadt und die übrigen Gebäude der Kolonialisten; die Portogiesen und Holländer. Es wird gesagt, dass man Malaysia nicht gesehen hat, wenn man nicht in Melaka war. Doch irgendwie versteh ich das Ganze nicht. Die Stadt ist schon sehr schön, doch nach einem Tag hat man alles gesehen. Es ist ansich schon recht lustig hier in Malaysia eine Windmühle zu sehen und das berühmte Stadthuse komplett in rosa. Habe mir am nächsten Tag einige Museen angesehen, die teilweise sehr gut waren. In Malaysia konnte ich bei einem netten Couchsurfer unterkommen, wir haben uns immer abends zum Essen getroffen, es ist hier ähnlich wie in Singapur, es ist eine breite Vielfalt vorhanden nur wesentlich günstiger. 🙂

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Singapur

20 07 2014

Von Indonesien sind wir nach Singapur geflogen, die Metropole von Südostasien. Konnte hier bei Bianca unterkommen, eine alte Grundschulfreundin. Es ist echt genial, wen man alles trifft, auf so einer Reise. 🙂 Wir sind seit Lombok zusammen gereist und sie hat mir Singapur gezeigt.

Singapur ist eine sehr lebendige und vielfältige Stadt, sie steckt voll mit verschiedenen Kulturen, ist man gerade in Chinatown, da fährt man schon durch Little India, um dann in Marina Bay Sands zu enden. Habe hier mich durch sogenannte Hawkcenter durch gegessen. Von Froschschenkeln über leckeres Indisch zu Chinesisch und zum Abschluss Krabben, Shrimps und Tintenfisch. Ach es ist so genial hier. 😉

Wir haben aber auch die höchste natürliche Erhebung in Singapur erklettert, dieser Hügel ist genaugenommen 163,63m hoch und liegt in einem Reservat. Wie ihr seht hab ich hier auch was anderes gemacht und nicht nur gegessen.

Und schon ist wieder eine Woche vorüber und mich zieht es weiter nach Malaysia.

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Java – Jogja – Borobudur – Mt. Merapi – Prambanan

10 07 2014

In Jogja angekommen haben wir gleich den Palast des Sultans besucht, und waren beide sehr enttäuscht. Ich habe echt kein einziges Bild dort gemacht. 🙂 Naja wir sind danach zum massieren gegangen und haben unsere Körper durch kneten lassen, nach Rinjani war dies auch dringend notwendig. 🙂 Sind dann am nächsten Morgen zum Sonnenaufgang zum Borobudur Tempel gefahren, ein Buddhistischer Tempel. Der Sonnenaufgang war ganz ok, es kann ja nicht immer Wolken frei sein. Der Tempel war an sich sehr interessant, wir haben uns entschlossen einen Guide zunehmen und dieser war super ehrlich. Er machte Scherze wie, dies ist unser ATM und dort hinten kann man mit Elefanten reiten aber nur zum Geld machen. Er hat uns einen guten Eindruck über die Tempelanlage gegeben, konnte uns aber auch nicht genau sagen wozu Borobudur denn wirklich gebaut wurde. Es fehlen zu viele Intarsien und der Tempel unterscheidet sich in vielen Punkten mit dem normalen.

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Den Nachmittag über haben wir geschlafen, dies hatte einen Grund! Es ist nicht so, dass ich nur faulenze, wie viele von euch glauben 🙂 Wir wurden am Abend um 10 Uhr abgeholt für die Besteigung des Mt. Merapi, der wohl aktivste Vulkan in dieser Gegend. Gleich im Voraus, wir hatten Glück er ist nicht ausgebrochen. Wir haben den Vulkan in der Nacht bestiegen, ich muss sagen so langsam gewöhne ich mich an das Laufen mit Headlampe. Leider waren wir in unserer Gruppe viel zu schnell und so mussten wir kurz vor dem Gipfel eine Pause mache, unsere Guides machten dort ein Feuer für uns was es angenehmer gestaltete.

Von dort ging es zum Gipfel, der Sonnenaufgang war wirklich einer der schönsten. Es hat wirklich etwas mystisches, zuerst dies rötliche Licht und wie sich langsam der Himmel erhellt und von Schwarz über Dunkelblau zu Hellblau übergeht und dann der erste Sonnenstrahl direkt am Horizont.

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Nach dem Sonnenaufgang ging es dann recht zügig bergab und zurück nach Jogja, wo wir eigentlich nicht mehr viel gemacht haben. 🙂

Am nächsten Tag, welcher auch unser letzter war, sind wir zum Hindutempel Prambanan gefahren. Die Tempelanlage besteht aus mehreren Tempel zum Teil Hinduistische aber auch Buddhistische. Es war sehr cool dort herum zu laufen und alles gemütlich anzuschauen, es gab fast keine Touristen und Besucher. Dies war auch schon bei Borobudur so, es lag daran, dass in dieser Zeit der Ramadan war und so die meisten Indonesier nicht reisen. Wie gesagt sehr angenehm. Wo ich gerade von angenehm rede, nach unserem Besuch im Tempel sind wir kurzerhand zum Abschluss nochmal zum massieren gegangen. Dieses Mal habe ich mir eine 2 Stunden Ganzkörpermassage gegönnt. Ach ich liebe es zu reisen! 🙂

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Lombok – Rinjani

9 07 2014

Nach diesen entspannten Tagen auf Gili Meno, ging es für mich weiter nach Lombok, dort traf ich mich mit Bianca und einigen Freunden von ihr. Wir hatten uns dort verabredet um gemeinsam eine 4 Tageswanderung zum Rinjani zu unternehmen. Am nächsten Tag ging es auch schon los. Wanderrucksack auf dem Rücken, durch die Träger waren unsere glücklicherweise nicht sehr schwer. Wir starteten in Sembalun Lawang, dies liegt auf ca. 900m, durch die Savanne und kleine Wäldchen ging es hoch zum Krater und unserer Campsite auf 2639m. Auf dem Grat sahen wir zum ersten Mal den Krater, einfach beeindruckend, dieser riesige Kratersee und in mitten ragt der neue kleinere Vulkan heraus.

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Am nächsten Morgen sind wir um 3 Uhr im dunklen los gelaufen um den Sonnenaufgang auf dem Gipfel (3726m) zu betrachten. Der Aufstieg war wirklich sehr anstrengend, der Weg bestand nur aus losem Gestein und so ist man immer wieder zurück gerutscht. Doch nach 3 Stunden war ich oben, kurz bevor die Sonne auf ging. Es ist schon etwas herrliches dort oben zu stehen um dich herum keine höheren Berge und in der Ferne das Meer und Inseln.

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Zurück zum Camp und Frühstück, der Abstieg hat uns, ein Teil der Gruppe, nur 45 min in Anspruch genommen. Mussten dann natürlich auf die anderen warten, was wir sinnvoll nutzen. Ins Zelt und schlafen. 🙂

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An diesem Tag ging es dann noch runter zum Krater dort war unser zweites Camp, den Rest des Tages war entspannen angesagt. Abkühlen im Kratersee, entspannen in den Hotsprings und danach ausschlafen. Dies tat nach dem Gipfelaufstieg echt gut. Den dritten Tag sind wir wieder hoch auf den Grat des Kraters, hatten von dort noch einmal eine geniale Aussicht auf den neuen Vulkan und die andere Seite des Rinjani Gipfels. Von dort ging es nun nur noch hinunter. Wir hatten noch ein weiteres Camp, bevor wir in Senaru ankamen.

Dort hat sich unsere Gruppe aufgespalten, die 4 Jungs sind auf die Gilis und Bianca und ich sind nach Java geflogen.

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Gili Meno

9 07 2014

Von Bali habe ich mich dann auf den Weg zu den Gili Islands gemacht, drei wunderschöne Inseln direkt vor Lombok. Gili Meno war mein Favorit, die kleinste der dreien und auch die ruhigste. Ich lag dort am Strand, habe Fruchtsäfte in kleinen Hütten direkt am Meer genossen und in türkis-blauem Wasser gebadet. Leider konnte ich meine Hängematte nicht zwischen zwei Palmen hängen, es mussten zwei normale Bäume dran glauben. Es ist schon sehr hart wenn man so auf einer Insel ist und sich nicht entscheiden kann, auf welche Seite der Insel man heute geht. 🙂

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Kintamani – Lake Bartur

27 06 2014

Den nächsten Tag habe ich sehr gemütlich verbracht und bin dann mitten in der Nacht mit einem Guide auf den Mount Bartur gestiegen um von dort den Sonnenaufgang zu betrachten. Es war richtig mystisch, wir hatten einige Wolken und doch zeigte sich die Sonne wie ein rotorangener Feuerball durch sie hindurch.

Wollte danach nur kurz bei dem Café von meinen Freunden vorbeischauen und dann weiter Richtung dem Tempel Besakih fahren, doch manchmal kommt es anders als man denkt. Wir saßen den ganzen Tag zusammen in dem Café und hatten einen heidenspaß, tranken Arak / Vodka Bali und hörten Jonny Cash. Nach etwas hin und her, habe ich mich dazu entschlossen dort zu bleiben und den Tempel am nächsten Tag anzuschauen. Dier Tempelanlage Besakih liegt an dem Vulkan Agung und ist eine der größten auf Bali. Es ist wirklich sehr beeindrucken dort umherzuschlendern und die verschieden Tempel anzuschauen. Nach diesem kurzen Kulturausflug ging es wieder zurück um mit Bayu und Boon auf ein Rockkonzert zu gehen. Balinesischer Rock, Punkrock und Rockabilly so genial. Es war eine super Party und leider zu schnell vorbei.

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Übernachtet habe ich bei Boon und am nächsten Morgen hat uns seine Großmutter Frühstück gemacht, Reis mit Gemüse und Schweinefleisch. So langsam habe ich mich daran gewöhnt an die Art von Frühstück. Den Tag über haben wir dann bei Bayus Familie gechillt und sind mittags dann mit einem Kanu über den See gepaddelt um den Friedhof von Trujan zu besuchen. Am See haben wir ein deutsches Pärchen kennen gelernt welches wir gleich eingeladen haben uns zu begleiten. Der Friedhof von Trujan ist sehr besonders, dort werden die Toten einfach auf die Erde gelegt und verwesen dort. Der Ort ist schon etwas unheimlich. Das besondere ist, dass es dort keinen Gestank gibt, aufgrund eines Baumes den es nur noch zweimal in Bali geben soll.

Am nächsten Tag war es dann auch schon so weit, dass ich mich wieder verabschieden musste, die Zeit verging wie im Flug dort.

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Bali

27 06 2014

In Bali gelandet, erst einmal Richtung Denpasar, habe mich dazu entschlossen Kuta links liegen zu lassen, da dies mir zu Touristisch ist. Es war für mich auch die richtige Entscheidung. Denpasar war sehr beeindruckend. Es wimmelte hier von Leben, die Straßen waren voll mit Rollern und auf den Bürgersteigen wurde alles Mögliche Angeboten. Fühlte mich dort richtig wohl, vor allem als ich ein geniales Cafè gefunden habe. Meine Erkundungstouren führten mich zu großen Märkten von Lebensmitteln und Souvenirs, zu Tempeln, Märkte und Parks. Zufälligerweise hat in der gleichen Zeit das Artfestival in Bali angefangen, habe mir die Eröffnung angeschaut und war sehr überwältigt von den farbenfrohen Kleidern und Kostümen, sowie von der schönen Atmosphäre die dort herrschte.

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Es hat mich dann weiter nach Ubud gezogen, dort konnte ich aufgrund einiger Bananen gleich Freundschaft mit einigen Affen im Monkeyforest knüpfen. J Es hat mich nicht sehr lange in Ubud gehalten, es ist sehr schön dort, doch wollte ich die Umgebung erkunden. So ging es mit einem Roller dann über kleine Straßen von Tempel zu Tempel, diese sind sehr beeindruckend meist in wunderschöne Landschaften.

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Von dem letzten Tempel habe ich mich dann auf den Weg nach Kintamani gemacht, unterwegs haben mir Kinder gewunken, es war einfach herrlich dort entlang zu fahren. Habe Bekanntschaft mit einem Jungen gemacht der mich dann zu seiner Familie führte und auch einen Ökobauern zeigte. Bei dem ich verschiedene Kaffees und Tees probierte. Eine wunderbare Erfahrung.

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Als ich in Kintamani ankam habe ich dann auch gleich wieder sehr nette Leute kennen gelernt, wie sich herausstellen sollte wurden sie zu sehr guten Freunden.

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