Lowburn Ferry Wine – Mt. Cook – Routeburn Track, Kay and Scots creek – Queenstown and Wanaka – Mt. Cook

29 04 2014

Unser Trip im Süden war einfach genial, angefangen hat es mit Trauben pflücken auf dem Weingut von Adrians Schwester. Dort konnten wir es uns noch mal so richtig gut gehen lassen. Tagsüber Trauben pflücken und abends entspannen im Jacuzzi und Wein probieren/trinken. Schöner kann das Leben ja fast nicht werden. 

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Von dort wollten wir uns den höchsten Berg Neuseelands anschauen, Mt. Cook er ist echt beeindruckend. Doch leider wurde dies nichts und wir konnten ihn nur in den Videos des Edmund Hilary Museums anschauen. Wir machen ein paar kleine Spaziergänge zu Gletschern und hatten am Schluss doch noch einen kurzen Blick auf den Gipfel. Aber mehr auch nicht, dafür hatten wir den Plan zurück zukommen und dann eine geniale Tour zu machen, die uns von einem DOC Mitarbeiter empfohlen wurde.

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Daraufhin ging es nach Queenstown, besser gesagt durch Queenstown zum Anfang des Routeburn Tracks. Unser erster Great Walk in Neuseeland, der Track ist super ausgebaut und ist echt fast überlaufen. Wir hatten zuerst noch Glück mit dem Wetter und es hat erst am dritten Tag mit dem Regen angefangen. Es geht hoch auf den Harris Saddle, von diesem konnten wir das Tasmanische Meer sehen und hatten gerade noch einen wunderschönen Ausblick, als auch schon die Wolken kamen. Auf der anderen Seite des Routeburn angekommen und völlig durchnässt, ging es direkt zu der nächsten Hütte. Zurück zu unserem Auto ging es über Kay Creek und Scott Creek. Dies war echt ein genialer Rückweg, es war meist nur ein kleiner Trampelpfad und über den Pass gab es gar keine Markierungen. Zum Glück hatten wir bei der Querung gutes Wetter.

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Nach diesem Track mussten wir uns erst einmal wieder ausruhen 😉 Dies geht am besten mit einer schönen warmen Dusche und danach einem Stück Kuchen 😉 Zufälligerweise waren wir in Wanaka, als dort auch eine internationale Flugshow stattfand. Das praktische dabei, war dass wir von dem Berg neben dem Flugplatz perfekte Sicht hatten und nichts zahlen mussten.

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Nach Beinen ausruhen und uns wieder gut gehen lassen in Queenstown und Wanaka ging es wieder Richtung Mt. Cook. Wir hofften, dass das Wetter den nächsten Tag aufklart und wir unseren Trip machen können, als wir abends in Tal von Mt. Cook fuhren verlies uns die Hoffnung: Es war komplett zugezogen mit Wolken.

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Doch siehe da am nächsten Morgen hatte es aufgeklart und wir sind dann auch gleich los um das Wetter auszunutzen. Es ging zuerst vom Mt. Cook Village (762m) auf den Sebastopol (1468m) um von dort den Grat entlang hoch zu Mt. Annette(2235m) zu laufen. Es war echt gigantisch, den ganzen Weg nach oben hatten wir super Aussicht, doch mussten wir gegen Ende hin uns echt anstrengen, das es fast schon mehr klettern war als laufen. Oben angekommen standen wir auf dem Annette Plateau, ein riesiges Schneefeld, von dort sind wir noch die paar Meter auf den Mt. Annette hoch geklettert. Es ist echt unbeschreiblich, welch eine Aussicht.

Da wir auch den Sonnenaufgang dort sehen wollten, entschieden wir uns auf dem Plateau zu zelten, dies war mit Abstand meine kälteste Nacht, als wir aufwachten, stellten wir fest, dass es mittlerweile zu schneien angefangen hat und wir 5cm Neuschnee haben. Die Aussicht war leider gleich Null. Nach erfolglosem warten auf klare Sicht, ging es auf dem Schneefeld Richtung Müller Hut. Aufgrund der schlechten Sicht und des Neuschnees, hat es uns sehr viel Anstrengung gekostet dort anzukommen und wir waren beide froh die Hütte zu sehen. Nach einer Vesperpause ging es dann ins Tal hinab, dies war nun nur noch runter laufen, es gab Markierungen und die zweite Hälfte sogar einen Ausgebauten Weg. Ich bin echt froh, dass ich diesen Trip mit Basti gemacht habe, es war echt mein Abschlusshighlight.

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Nun ging es wieder nach Christchurch zurück um dort die Außenarbeiten an Adrians Haus abzuschließen, was wir heute auch geschafft haben. Noch eineinhalb Tage bin ich hier in Neuseeland und dann geht es weiter zu meiner nächsten Station: Australien



Harman Pass – Taipo River und Avalanche Peak

6 04 2014

Nachdem Heinrich und Daniel zurück nach Deutschland geflogen sind, sind Basti und ich gleich in ein weiteres Abenteuer eingetaucht. Wir haben eine 4 Tages Wanderung auf einer Route durch den Arthur’s Pass National Park in Angriff genommen. Route bedeutet hier, dass es ab und zu ein paar Wegmarkierungen gibt und meistens keinen Track, durch Überschwemmungen sind aber selbst diese Markierungen sehr vereinzelt nur zu finden gewesen 😉

Als wir unsere zwei Reisekollegen zum Flughafen brachten hat es hier in Canterbury richtig geregnet. Wir dachten das ist ja perfekt morgen wird es wieder besser und so können wir gleich los wandern. Es stellte sich aber heraus, dass es doch nicht so genial war, wir mussten am ersten Tag sehr oft Flüsse überqueren, die durch den Regen doch angeschwollen waren und es nicht so einfach war. Ok das eine Mal sogar unmöglich. 😉 Naja die Erfahrung hatte ich auch noch nicht, mit Wanderrucksack im Fluss stehen und beinahe davon geschwemmt zu werden.

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Die Wanderung war aber an sich echt eine geniale Erfahrung, da wir eben einfach durch die Landschaft marschiert sind. Am ersten Tag ging es dann auch noch ein schmales Tal hinauf, dabei mussten wir von Stein zu Stein springen, ein bisschen klettern und dabei hatten wir ja nur unsere schön leichten Wanderrucksäcke auf 😉 Übernachtet haben wir auf dem Pass, leider wurden wir am nächsten morgen nicht mit einer schönen Aussicht belohnt sondern nur mit Nebel. Dafür konnten wir am Ende des zweiten Tages in unsere selbst gebauten Pools bei den heißen Quellen entspannen. Tag drei und vier sind wir entlang des Taipo River aus dem Tal gelaufen, wir entschieden uns gegen die Kelly Range, da die Aussicht warscheinlich doch nicht so gut gewesen wäre und wir doch ein bisschen geschafft waren.
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Nach 4 Tagen sind wir dann wieder zu der Zivilisation zurück gekehrt und haben uns am Trampen versucht. Mussten doch ein bisschen warten bis uns jemand mit nahm, wir sahen wohl nach 4 Tagen wandern doch nicht mehr so frisch aus 😉

Zurück in Tai Tapu, Christchurch, bei Adrian, Sue und Luke sind wir mal ein bisschen ins Arbeitsleben eingetaucht. Wir haben Ihm bei Arbeiten am Haus geholfen. Doch haben die Berge uns doch in ihrem Bann und so sind wir am nächsten Sonntag gleich wieder zurück gefahren und haben den Avalanche Peak gemacht. Eine Tagestour, die auf 8 Stunden ausgelegt ist, wir brauchten 5 Stunden, inkl. 2 Stunden Entspannungspause auf dem Gipfel 😉 Irgendwie waren wir wesentlich zu schnell.

Die nächsten Wochen haben wir bei Adrian verbracht und konnten die Außenverkleidung des Hauses fast fertig stellen. Jetzt geht es noch für ein paar Wochen weiter in den Süden.

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Südinsel

25 03 2014

In Picton angekommen nahmen wir gleich ein Wassertaxi zur Ship Cove, dort legte auch James Cook auf seinen Reisen immer wieder an. Von dort ging es zu Fuß zwei Tage den Queen Charlotte Track an der Küste entlang.  Der Track ist echt genial, wir hatten super Glück mit dem Wetter und konnten dort auch unsere ersten Rochen direkt am Strand sehen, was uns vor ausgiebigem Baden doch abgehalten hat. Am unserem Auto wieder angekommen, ging es weiter Richtung Nelson zum Abel Tasman National Park, dort mieteten wir uns drei Tage ein Kajak und paddelten die Küste auf und ab. Konnten dort die wunderschöne Küste, Robben, Rochen und Pinguine, natürlich auch viele verschiedene Vögel beobachten. Durch das Kajak konnten wir Buchten mit wunderschönen Sandstränden anlaufen, die dann ganz uns gehörten.

Nach unseren drei Tagen Kajak fahren hatten wir auch genug davon und waren froh unser geliebtes Auto wieder zu besteigen. Weiter ging es hoch in den Norden der Südinsel nach Takaka, ein super Klettergebiet, welches Basti und Daniel gleich ausnutzten, Heinrich und ich versuchten uns am Angeln am Meer, leider hatten wir nicht so viel Glück. 😉 Heinrich hatte zwar einen Fisch an Land gezogen, doch war dieser nur 15 cm lang und die mindestlänge liegt leider bei 25cm. Doch Pech gehabt.

Weiter ging es zur Westküste, um die Pancakerocks zu sehen und dann sind wir gleich wieder ins Landesinnere gefahren. Über den Arthurs Pass rüber um dort eine kleine Wanderung zu unternehmen. Daraus wurde eine zwei Tagestour und wir übernachteten in einer Hütte am Wegesrand.

Am selben Tag ging es noch in eine Höhle, 600 Meter lang und wird von einem Fluss durchflossen. S wird empfohlen mit warmen Kleidern durch zu laufen sowie auch mit einem Helm und natürlich gutem Schuhwerk. Wir hatten Badehosen an, Flipflops (in der Höhle dann Barfuss) und eine Mütze 😉

Danach ging es nach Christchurch, konnten dort bei Adrian übernachten und hatten so seit langem wieder mal ein Bett und warme Duschen. Es war einfach genial mal wieder im Bett zu liegen. Heute sind wir dann ein bisschen Christchurch besichtigen gegangen.

So Heinrich und Daniel fliegen schon wieder zurück nach Deutschland und Basti und ich werden hier noch ein bisschen Neuseeland unsicher machen. 😉

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Neuseeland – Nordinsel

16 03 2014

Habe mich in Auckland mit Basti, Daniel und Heinrich getroffen, die drei haben uns ein Auto besorgt und am nächsten Tag ging unser Roadtrip auch schon los. Als erstes hoch in den Norden, haben kurz vor Whangarei eine Glühwürmchenhöhle besichtigt, glücklicherweise ist gleichzeitig eine geführte Tour reingegangen, wir sind denen einfach hinterher gelaufen und sind dabei auch Knietief im Wasser gestanden. Die Gruppe war super ausgerüstet mit Gummistiefeln, super Headlights, wir dagegen sind Barfuß rein 😉

Weiter ging es an das Cape Reinga der nördlichste Punkt Neuseelands, haben dort gebadet, Sanddünen bestiegen und auf dem Weg nach Süden ein Bolderpark besucht. Wobei Heinrich und ich uns ausruhten, Basti und Daniel ein bisschen kletterten.

Nach einer langen Autofahrt kamen wir zum Hotbeachstrand, bei Ebbe kann am Strand gebuddelt werden und das heiße Quellwasser in Pools aufgefangen werden. Wir haben natürlich gleich an der heißesten Stelle gegraben, mussten aber merken, dass 65° einfach zu heiß ist. Nach dem rumliegen in den heißen Pools und abkühlen im Meer ging es weiter zu Hobbiton. Es war echt interessant, das ganze mal zu sehen und erklärt zu bekommen was für ein Aufwand getrieben wurde, von künstlichen Bäumen bis zu echten Bäumen mit künstlichen Blättern und so weiter. Leider war unsere Tour etwas kurz L Abends sind wir dann noch nach Rotorua gefahren um am nächsten Morgen die Geysire zu besuchen, doch das man hier in Neuseeland auch für Naturschauspiele Geld bezahlen muss hat uns dann doch davon abgehalten. Weiter ging es zum Lake Taupo, zuerst zu den Huka Falls und dann zu einem heißen Fluss der in einen kalten hinein fließt, haben es uns dort richtig gut gehen lassen und jeder hatte bis zu 10 Saunagängen 😉

Abends sind wir dann zum Tongariro Nationalpark gefahren um am nächsten Tag um 6 los zu wandern und die Tongariro Crossing zu machen. Eine Ein-Tagestour die an mehreren Vulkanen vor bei läuft. Der erste Vulkan heißt Mt. Ngauruhoe oder auch Mount Doom, der Schicksalsberg von der Herr der Ringe. Durch die aktive Vulkanlandschaft zu wandern und an den vielen Kratern vorbei zu laufen war echt beeindruckend. Danach waren wir doch geschafft und beschlossen erst am nächsten Tag weiter zu fahren.

Auf nach Wellington unserem letzten Ziel der Nordinsel. Nach dem Te Papa Museum einem Steak mit Pommes und einem sehr lustigem Pub-Quiz ging es mit der 2 Uhr Fähre morgens auf die Südinsel

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Christchurch – Tai Tapu – Mount Cheeseman

11 02 2014

In Christchurch war ich sehr beeindruckt von dem Wiederaufbau, das Erdbeben ist nun fast 3 Jahre her und es wird überall abgerissen, umgebaut und aufgebaut. Es wird hier die Stadt komplett neu gebaut und dies braucht echt Zeit. Dadurch ist hier noch nicht so viel zu machen, außer Baustellen besichtigen. 😉

Habe hier meine erste WWOOFing Erfahrung gemacht, war echt klasse, habe bei der Renovierung eines Hauses und einer Hütte geholfen. Für alle die nicht wissen was WWOOFING ist: 4-5 Stunden am Tag arbeiten für Kost und Logis, meistens hilft man auf einer Farm, doch gibt es auch viele andere Möglichkeiten.

Bin dann weiter nach Tai Tapu, in der Näher von Christchurch, habe dort durch einen Kontakt arbeit bekommen, das heißt nicht in Tai Tapu sondern auf einer Ski-Hütte bei Mount Cocaine und Mount Cheeseman. Haben dort das Dach ersetzt und noch einiges mehr. Nach einer Woche auf den Bergen ging es dann wieder zurück in die Zivilistation.

Bin jetzt noch zwei Wochen hier in Tai Tapu und arbeitet an dem Haus von Adrian. Danach geht es zu Daniel, Basti und Heinrich.

Christchurch

und Fähre von Wellington nach Picton

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Tai Tapu

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Mount Cheeseman

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Neu Seeland –Auckland – Wellington

28 01 2014

Nach 13 Stunden und dem passieren der Datumsgrenze kam ich morgens um 4 Uhr in Auckland an, es war ein komisches Gefühl eine Zeitumstellung von 16 Stunden zu haben und es war wirklich nicht einfach am ersten Tag wach zu bleiben. Bin den ganzen Tag durch die Stadt gelaufen und hab mir einige Kaffees gegönnt 😉

In Auckland hab ich mich dann gleich um meine Steuernummer und ein Bankkonto gekümmert, das ich so schnell wie möglich arbeiten kann. Hab aber auch kräftig meinen Geburtstag gefeiert, und das in mehreren Irisch Pubs, besser hätte ich meinen Geburtstag gar nicht feiern können 😉

Bin dann recht schnell nach Wellington, da ich dachte hier ist es einfacher Arbeit zu finden, es sind zwar wesentlich weniger Traveler hier, doch leider auch weniger Arbeit. Die meisten die ich angefragt habe, suchten jemand für länger als drei Monate, so hab ich mich gestern dazu entschlossen gleich nach Christchurch zu fahren und dort dem Wiederaufbau der Stadt zu helfen 😉 Hoffe mal ich finde etwas für drei Wochen, dann wird ich zusammen mit Basti, Daniel und Heinrich ein Monat Neuseeland erkunden.

Bis jetzt hab ich immer nur ein bisschen die Stadt erkundet und ein paar Museen besucht. Viele Bilder hab ich bis jetzt auch nicht gemacht. So gibt es dieses Mal einen längeren Text 😉

Aber das war es auch schon, heute haben wir hier eher irischen Sommer, Regen und viel Wind.

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Danke

21 01 2014

Danke für all eure Glückwünsche,

 

Viele Grüße aus Auckland