Rockhampton

25 05 2014

Rockhampton ist eine sehr ruhige Stadt und einige haben mich gefragt was ich denn dort machen will, genau genommen konnte ich es nicht sagen, doch habe ich diese coole Familie bei Couchsurfing getroffen und so habe ich mich dazu entschlossen nach Rockhampton zu fahren. Was auch wirklich die richtige Entscheidung war. Leider hatte ich bei meinem kurzen Aufenthalt dort meistens nur Regen und so war es wirklich nicht viel was ich unternehmen konnte. Doch war es super angenehm bei der Familie aufgenommen zu werden und fast ein Familienmitglied wurde, und das in so kurzer Zeit.

Glenda hat mich dann auch in Rockhampton herum gefahren und mir die wichtigsten und interessantesten Orte gezeigt. Von einer Kunstausstellung „I got wrecked“ bis zum schlendern im Botanischen Garten und natürlich im Zoo. Koalas haben es mir echt angetan, die sind einfach so süß anzuschauen. Und dann ging es auch schon weiter mit dem Nachtzug nach Airlie Beach.

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Hervey Bay – Fraser Island

17 05 2014

Eigentlich kann ich zu Hervey Bay nur zwei Sachen sagen, echt schöner Strand zum chillen und ein guten Irish Pub. 😉

Habe Fraser Island mit einer Tagestour besucht, wir waren zu fünft, drei Engländer, ein Kiwi und ein Deutscher 😉 Es war eine echt interessante Gruppe, war der jüngste 😉

Fraser Island: riesige Insel die komplett aus Sand besteht, der größte Teil ist aber bewaldet und wurde sehr lange bewirtschaftet, ist daher leider kein Ursprünglicher Wald mehr. Es ist trotzdem cool, es gibt dort noch immer uralte Bäume, wunderschöne Flüsse mit glasklarem Wasser und die Maheno: Ein altes Passagierschiff, dass hauptsächlich zwischen Neuseeland und Tasmanien unterwegs war: Im ersten Weltkrieg wurde es als Krankenhaus benutz und war hauptsächlich in Galipoli, Türkei im Einsatz. Danach war es wieder ein Passagierschiff bis es in Sydney als „Schrott“ verkauft wurde. Bei Transport von Sydney nach Japan ist es dann bei einem Sturm auf Fraser Island gelandet. Dort lag es nun, im Großen und Ganzen war es in einem guten Zustand, bis die Australier es im 2. Weltkrieg als Übungsziel benutzten und es zerstörten. So liegt nun ca. noch 20% des Schiffes an der Küste und verrostet dort. Hauptsächlich als Tourist-Highlight, erinnerte mich an den Zugfriedhof in Bolivien. Abgeschlossen haben wir unsere Tour am Lake McKenzie, einfach idyllisch dort. Leider mussten wir dann auch schon wieder zurück um unsere Fähre zu bekommen.

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Australien

15 05 2014

Sydney – Melbourne – Brisbane

Nach genialen dreieinhalb Monaten in Neuseeland bin ich am 1. Mai zu meiner nächsten Station aufgebrochen. Auf nach Australien und damit auch ein Stückchen näher zu Europa. 😉

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Mein Abenteuer in Australien hat in Sydney gestartet, direkt am Flughafen hat mich mein Couchsurfing Host abgeholt, was für ein Service. Die nächsten Tage habe ich dann auf eigene Faust aber auch zusammen mit Paul die Gegend erkundet. Seit Sydney bin ich ein echter Couchsurfer-Fan, ich konnte zwar auch schon in Südamerika bei Freuden übernachten, doch wenn man in einer niemand kennt, ist das echt eine geniale Möglichkeit. Paul hat mir Tipps gegeben, wie ich meine Erkundungstour starten soll. Natürlich habe ich beim Opera House und der Harbour Bridge angefangen, weiter ging es zur National Gallery, zu chillen in den Parks und Abschluss in Chinatown. Mir hat Sydney echt super gefallen, wie diese riesige Stadt sich an die Küste schmiegt, die vielen Buchten und Strände. Nach nur vier Tagen ging es ja dann auch schon weiter nach Melbourne.

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Hatte wieder das Glück, dass mich Paul zum Flughafen brachte und in Melbourne bin ich dann auch wieder abgeholt worden. Ich hatte in Neuseeland Rhonda und Ted beim Trauben pflücken kennen gelernt und sie haben mich eingeladen Melbourne zu erkunden zuerst war meine, dass es nicht auf meiner Reiseroute liegt und ich es noch nicht weiß. Dazu meinte Ted nur: I have a cellar with 800 wine bottles, Think about it!“ So war die Entscheidung doch nicht so schwer: 😉

Rhonda hat mich die nächsten Tage in Melbourne herum geführt, von der Universität über Galerien zu den kleinen Gassen und über den Queen Victoria Market. Wir machten zusammen einen Ausflug zu einem Zoo mit dem süßesten Koala, den ich bis jetzt  gesehen habe. Es war sehr schön die Tiere in ihrer eher natürlichen Umgebung zusehen. Auf dem Heimweg hielten wir zum Mittagessen auf einem schönen Weingut, nach einem Begrüßungssekt haben wir uns für den Fisch entschieden, dazu gab es 864 Chardonnay, ein wirklich gutes Tröpfchen. Natürlich gab es auch noch ein super leckeres Dessert. Wie ihr seht lass ich es mir richtig gut gehen. 😉 An meinem letzten Abend in Melbourne hat mich Ted in de Weinkeller eingeladen und gefragt was ich den zum Abendessen trinken wolle. Habe mich für einen Shiraz entschieden, der sehr gut zu der Bolognese passte, danach gab es noch eine Einführung in Football. So war dann doch die Zeit viel zu schnell vorüber, ich hätte dort echt länger bleiben können.

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Auf nach Brisbane zurück ins warme, den leider hatte ich in Melbourne auch schon Herbst, und meine Kleidung ist einfach nicht darauf eingestellt. In Brisbane angekommen bin ich sofort ins Backpackerleben zurück geworfen worden. Party im Hostel, man nimmt sich vor nicht lange auszugehen und landet dann doch wieder sehr „früh“ im Bett. 😉 Die nächsten Tage habe ich Brisbane zu Fuß erkundet. Angefangen habe ich mit dem Besuch eines Rugby-Spiels, die Reds (Team von Brisbane) gegen die Crusaders (lustiger weise das Team von Christchurch Neuseeland). So hab ich nun fast alle wichtigen Sportarten in Australien gesehen, fehlt nur noch Cricket. Die weiteren Erkundungsgänge führten mich quer durch die Stadt zu dem Botanischen Garten, die Southbank entlang in verschiedene Galerien und Museen. Mittlerweile finde ich Kunst doch sehr interessant und gehe gerne in die verschiedenen Galerien.

Von Stadt zu Stadt gereist geht es für mich jetzt zu Hervey Bay und Fraser Island, mal sehen was mich dort erwartet.

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