Darwin

14 06 2014

Bin in Darwin angekommen und hatte dort eine Woche Zeit bevor es weiter geht, bloß wusste ich nicht genau wie ich hier herumreisen soll. Kurz entschlossen habe ich mir dann ein Auto gemietet und bin damit Richtung Kakadu Nationalpark aufgebrochen. Unterwegs habe ich einige andere Reservate besichtigt, dies war echt cool. An sich ist der ganze Bereich bis zum Kakadu fast wie ein Nationalpark. Unterschied ist, dass im Park keine Roadtrains fahren (LKWs mit bis zu 5 Anhängern) und es keine Minen gibt. Übernachtet habe ich auf Campingplätzen in meiner Hängematte, einfach genial so unter freiem Himmel zu schlafen. Naja bis auf eine Nacht, da wurde ich von Millionen von Moskitos umschwirrt und total zerstochen, auf diese Erfahrung hätte ich verzichten können. Aber wenn morgens und abends um dich herum Kängurus herum hüpfen entschädigt das alles. Im Nationalpark gibt es echt viel zu sehen, doch leider ist er sehr weitläufig und so musste ich mir ein paar Highlights aussuchen. Eines davon waren Malereinen der Aborigines zu sehen. Auf dem Rückweg nach Darwin habe ich Bootstour gemacht bei der springende Krokodile zusehen waren, dies war sehr beeindruckt. Da verstand ich dann die ganzen Warnschilder.

Auch diese Woche verging wie im Fluge und schon sitze ich wieder am Flughafen und steuer Richtung Bali zu.

Südostasien ich komme 🙂

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Cairns

11 06 2014

Habe heute mal wieder Zeit ein paar Berichte zuschreiben, was man nicht alles machen kann wenn man ein Tag lang am Flughafen sitzt.

Weiter ging es mit dem Spirit of Queensland, der neueste Zug auf der Strecke Brisbane Cairns, ich fühlte mich wie in einem Flugzeug. Habe dort auch kurz die erste Klasse erkundet bis ich dort „höflich“ gebeten wurde diese doch zu verlassen, da ich ja jemand stören würde. Es war bloß niemand in diesem Wagon.

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In Cairns habe ich mich mit Rafael getroffen, einem alten Traveler – Kollegen, wir lernten uns auf dem Salkantay Trekk in Peru kennen. Konnte bei ihm wohnen und er hat mir geniale Tipps gegeben, was ich denn so machen sollte. Habe dann auch gleich meinen ersten Bushwalk gemacht, der am Ende durch den tiefen Regenwald ohne irgendwelche Pfade führte. War sehr spannend, ein bisschen wie durch die Wälder des Schwarzwaldes zu streifen. Mit dem kleinen Unterschied, dass man auf ein paar Pflanzen achten muss. Zum Beispiel die Wait-a-while Palme, sie hat so gut wie überall Stacheln mit Widerhaken, welche sich überall verfangen. Nach 2 Stunden sahen meine Beine aus, als hätte sich eine Katze daran ausgelassen. 🙂

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Am nächsten Tag ging es dann raus auf das Great Barrier Reef, hatte dort meinen ersten Scubadive, es war einfach unglaublich genial. Die Korallen und die vielen Fische, angestrahlt durch das Sonnenlicht. Die Unterwasserwelt hat wirklich ihre eigenen Reize und ich bin froh, dass ich diese bei den Whitsundays und am Great Barrier Reef vor Cairns erkunden konnte.

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Habe dann nochmal eine kleine Wanderung durch den Regenwald von Cairns unternommen. Von Kuranda, einem kompletten Touriort ging es zu den Barron Falls und weiter durch verschiedene Vegetationen Richtung Cairns. Zum Glück hat mir Rafael diese Tipps gegeben, habe auf den Wanderungen echt nur Australier getroffen und bin somit den vielen deutschen und französischen Backpacker entkommen.

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Und schon geht es weiter nach Darwin, es ist einfach unglaublich wie die Zeit verfliegt.



Townsville

11 06 2014

Genieße es mit dem Zug zu reisen, es ist wirklich sehr entspannt, bei guter Musik die vorbeiziehenden Landschaften durch das Fenster zu bestaunen. In Townsville war ich nur einen Tag hab einen kleinen Berg erklommen und von dort die Aussicht genossen und dann ging es runter in die Stadt und gleich an den Strand. Dort hab ich mich dann in ein schönes Café gesetzt und mir es mal wieder gut gehen lasse. 🙂

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Life is too short for bad food and shitty wine 😉

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Airlie Beach – Whitsunday Islands

11 06 2014

In Airlie Beach hab ich mich den ersten Tag einfach nur in den Park am Meer gelegt und hab in einem nahen Café mein süßes Frühstück eingenommen und mehrere Longblacks gehabt. Das Leben kann so schön sein.

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Am nächsten Morgen ging es dann auf die Eureka II zu meinem 3 Tages Segeltrip. Unser Segelteam bestand aus dem Skipper Mal, seinen zwei Gehilfen, der Engländer Joe und die Belgierin Karen und wir Touris: Zwei Schweizerinnen, ein Österreicher und 5 Deutsche Mädels und ich. Wie ihr seht hat das Team einen hohen Prozentsatz an Frauen und wir Touris sind alle deutschsprachig und das mitten in Australien. Wir hatten am ersten Tag etwas rauere See, wurden zwar alle nass, hatten dafür aber ein geniales Segelerlebnis. Um die Inseln herum zu segeln, an verschiedenen Orten schnorcheln und an einsamen Ständen chillen. Genialer könnte das Leben nicht sein.

Leider waren die 3 Tage viel zu schnell vorbei und so ging es auch schon weiter nach Townsville.

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Rockhampton

25 05 2014

Rockhampton ist eine sehr ruhige Stadt und einige haben mich gefragt was ich denn dort machen will, genau genommen konnte ich es nicht sagen, doch habe ich diese coole Familie bei Couchsurfing getroffen und so habe ich mich dazu entschlossen nach Rockhampton zu fahren. Was auch wirklich die richtige Entscheidung war. Leider hatte ich bei meinem kurzen Aufenthalt dort meistens nur Regen und so war es wirklich nicht viel was ich unternehmen konnte. Doch war es super angenehm bei der Familie aufgenommen zu werden und fast ein Familienmitglied wurde, und das in so kurzer Zeit.

Glenda hat mich dann auch in Rockhampton herum gefahren und mir die wichtigsten und interessantesten Orte gezeigt. Von einer Kunstausstellung „I got wrecked“ bis zum schlendern im Botanischen Garten und natürlich im Zoo. Koalas haben es mir echt angetan, die sind einfach so süß anzuschauen. Und dann ging es auch schon weiter mit dem Nachtzug nach Airlie Beach.

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Hervey Bay – Fraser Island

17 05 2014

Eigentlich kann ich zu Hervey Bay nur zwei Sachen sagen, echt schöner Strand zum chillen und ein guten Irish Pub. 😉

Habe Fraser Island mit einer Tagestour besucht, wir waren zu fünft, drei Engländer, ein Kiwi und ein Deutscher 😉 Es war eine echt interessante Gruppe, war der jüngste 😉

Fraser Island: riesige Insel die komplett aus Sand besteht, der größte Teil ist aber bewaldet und wurde sehr lange bewirtschaftet, ist daher leider kein Ursprünglicher Wald mehr. Es ist trotzdem cool, es gibt dort noch immer uralte Bäume, wunderschöne Flüsse mit glasklarem Wasser und die Maheno: Ein altes Passagierschiff, dass hauptsächlich zwischen Neuseeland und Tasmanien unterwegs war: Im ersten Weltkrieg wurde es als Krankenhaus benutz und war hauptsächlich in Galipoli, Türkei im Einsatz. Danach war es wieder ein Passagierschiff bis es in Sydney als „Schrott“ verkauft wurde. Bei Transport von Sydney nach Japan ist es dann bei einem Sturm auf Fraser Island gelandet. Dort lag es nun, im Großen und Ganzen war es in einem guten Zustand, bis die Australier es im 2. Weltkrieg als Übungsziel benutzten und es zerstörten. So liegt nun ca. noch 20% des Schiffes an der Küste und verrostet dort. Hauptsächlich als Tourist-Highlight, erinnerte mich an den Zugfriedhof in Bolivien. Abgeschlossen haben wir unsere Tour am Lake McKenzie, einfach idyllisch dort. Leider mussten wir dann auch schon wieder zurück um unsere Fähre zu bekommen.

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Australien

15 05 2014

Sydney – Melbourne – Brisbane

Nach genialen dreieinhalb Monaten in Neuseeland bin ich am 1. Mai zu meiner nächsten Station aufgebrochen. Auf nach Australien und damit auch ein Stückchen näher zu Europa. 😉

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Mein Abenteuer in Australien hat in Sydney gestartet, direkt am Flughafen hat mich mein Couchsurfing Host abgeholt, was für ein Service. Die nächsten Tage habe ich dann auf eigene Faust aber auch zusammen mit Paul die Gegend erkundet. Seit Sydney bin ich ein echter Couchsurfer-Fan, ich konnte zwar auch schon in Südamerika bei Freuden übernachten, doch wenn man in einer niemand kennt, ist das echt eine geniale Möglichkeit. Paul hat mir Tipps gegeben, wie ich meine Erkundungstour starten soll. Natürlich habe ich beim Opera House und der Harbour Bridge angefangen, weiter ging es zur National Gallery, zu chillen in den Parks und Abschluss in Chinatown. Mir hat Sydney echt super gefallen, wie diese riesige Stadt sich an die Küste schmiegt, die vielen Buchten und Strände. Nach nur vier Tagen ging es ja dann auch schon weiter nach Melbourne.

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Hatte wieder das Glück, dass mich Paul zum Flughafen brachte und in Melbourne bin ich dann auch wieder abgeholt worden. Ich hatte in Neuseeland Rhonda und Ted beim Trauben pflücken kennen gelernt und sie haben mich eingeladen Melbourne zu erkunden zuerst war meine, dass es nicht auf meiner Reiseroute liegt und ich es noch nicht weiß. Dazu meinte Ted nur: I have a cellar with 800 wine bottles, Think about it!“ So war die Entscheidung doch nicht so schwer: 😉

Rhonda hat mich die nächsten Tage in Melbourne herum geführt, von der Universität über Galerien zu den kleinen Gassen und über den Queen Victoria Market. Wir machten zusammen einen Ausflug zu einem Zoo mit dem süßesten Koala, den ich bis jetzt  gesehen habe. Es war sehr schön die Tiere in ihrer eher natürlichen Umgebung zusehen. Auf dem Heimweg hielten wir zum Mittagessen auf einem schönen Weingut, nach einem Begrüßungssekt haben wir uns für den Fisch entschieden, dazu gab es 864 Chardonnay, ein wirklich gutes Tröpfchen. Natürlich gab es auch noch ein super leckeres Dessert. Wie ihr seht lass ich es mir richtig gut gehen. 😉 An meinem letzten Abend in Melbourne hat mich Ted in de Weinkeller eingeladen und gefragt was ich den zum Abendessen trinken wolle. Habe mich für einen Shiraz entschieden, der sehr gut zu der Bolognese passte, danach gab es noch eine Einführung in Football. So war dann doch die Zeit viel zu schnell vorüber, ich hätte dort echt länger bleiben können.

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Auf nach Brisbane zurück ins warme, den leider hatte ich in Melbourne auch schon Herbst, und meine Kleidung ist einfach nicht darauf eingestellt. In Brisbane angekommen bin ich sofort ins Backpackerleben zurück geworfen worden. Party im Hostel, man nimmt sich vor nicht lange auszugehen und landet dann doch wieder sehr „früh“ im Bett. 😉 Die nächsten Tage habe ich Brisbane zu Fuß erkundet. Angefangen habe ich mit dem Besuch eines Rugby-Spiels, die Reds (Team von Brisbane) gegen die Crusaders (lustiger weise das Team von Christchurch Neuseeland). So hab ich nun fast alle wichtigen Sportarten in Australien gesehen, fehlt nur noch Cricket. Die weiteren Erkundungsgänge führten mich quer durch die Stadt zu dem Botanischen Garten, die Southbank entlang in verschiedene Galerien und Museen. Mittlerweile finde ich Kunst doch sehr interessant und gehe gerne in die verschiedenen Galerien.

Von Stadt zu Stadt gereist geht es für mich jetzt zu Hervey Bay und Fraser Island, mal sehen was mich dort erwartet.

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