Cairns

11 06 2014

Habe heute mal wieder Zeit ein paar Berichte zuschreiben, was man nicht alles machen kann wenn man ein Tag lang am Flughafen sitzt.

Weiter ging es mit dem Spirit of Queensland, der neueste Zug auf der Strecke Brisbane Cairns, ich fühlte mich wie in einem Flugzeug. Habe dort auch kurz die erste Klasse erkundet bis ich dort „höflich“ gebeten wurde diese doch zu verlassen, da ich ja jemand stören würde. Es war bloß niemand in diesem Wagon.

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In Cairns habe ich mich mit Rafael getroffen, einem alten Traveler – Kollegen, wir lernten uns auf dem Salkantay Trekk in Peru kennen. Konnte bei ihm wohnen und er hat mir geniale Tipps gegeben, was ich denn so machen sollte. Habe dann auch gleich meinen ersten Bushwalk gemacht, der am Ende durch den tiefen Regenwald ohne irgendwelche Pfade führte. War sehr spannend, ein bisschen wie durch die Wälder des Schwarzwaldes zu streifen. Mit dem kleinen Unterschied, dass man auf ein paar Pflanzen achten muss. Zum Beispiel die Wait-a-while Palme, sie hat so gut wie überall Stacheln mit Widerhaken, welche sich überall verfangen. Nach 2 Stunden sahen meine Beine aus, als hätte sich eine Katze daran ausgelassen. 🙂

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Am nächsten Tag ging es dann raus auf das Great Barrier Reef, hatte dort meinen ersten Scubadive, es war einfach unglaublich genial. Die Korallen und die vielen Fische, angestrahlt durch das Sonnenlicht. Die Unterwasserwelt hat wirklich ihre eigenen Reize und ich bin froh, dass ich diese bei den Whitsundays und am Great Barrier Reef vor Cairns erkunden konnte.

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Habe dann nochmal eine kleine Wanderung durch den Regenwald von Cairns unternommen. Von Kuranda, einem kompletten Touriort ging es zu den Barron Falls und weiter durch verschiedene Vegetationen Richtung Cairns. Zum Glück hat mir Rafael diese Tipps gegeben, habe auf den Wanderungen echt nur Australier getroffen und bin somit den vielen deutschen und französischen Backpacker entkommen.

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Und schon geht es weiter nach Darwin, es ist einfach unglaublich wie die Zeit verfliegt.



Townsville

11 06 2014

Genieße es mit dem Zug zu reisen, es ist wirklich sehr entspannt, bei guter Musik die vorbeiziehenden Landschaften durch das Fenster zu bestaunen. In Townsville war ich nur einen Tag hab einen kleinen Berg erklommen und von dort die Aussicht genossen und dann ging es runter in die Stadt und gleich an den Strand. Dort hab ich mich dann in ein schönes Café gesetzt und mir es mal wieder gut gehen lasse. 🙂

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Life is too short for bad food and shitty wine 😉

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Airlie Beach – Whitsunday Islands

11 06 2014

In Airlie Beach hab ich mich den ersten Tag einfach nur in den Park am Meer gelegt und hab in einem nahen Café mein süßes Frühstück eingenommen und mehrere Longblacks gehabt. Das Leben kann so schön sein.

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Am nächsten Morgen ging es dann auf die Eureka II zu meinem 3 Tages Segeltrip. Unser Segelteam bestand aus dem Skipper Mal, seinen zwei Gehilfen, der Engländer Joe und die Belgierin Karen und wir Touris: Zwei Schweizerinnen, ein Österreicher und 5 Deutsche Mädels und ich. Wie ihr seht hat das Team einen hohen Prozentsatz an Frauen und wir Touris sind alle deutschsprachig und das mitten in Australien. Wir hatten am ersten Tag etwas rauere See, wurden zwar alle nass, hatten dafür aber ein geniales Segelerlebnis. Um die Inseln herum zu segeln, an verschiedenen Orten schnorcheln und an einsamen Ständen chillen. Genialer könnte das Leben nicht sein.

Leider waren die 3 Tage viel zu schnell vorbei und so ging es auch schon weiter nach Townsville.

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