Harman Pass – Taipo River und Avalanche Peak

6 04 2014

Nachdem Heinrich und Daniel zurück nach Deutschland geflogen sind, sind Basti und ich gleich in ein weiteres Abenteuer eingetaucht. Wir haben eine 4 Tages Wanderung auf einer Route durch den Arthur’s Pass National Park in Angriff genommen. Route bedeutet hier, dass es ab und zu ein paar Wegmarkierungen gibt und meistens keinen Track, durch Überschwemmungen sind aber selbst diese Markierungen sehr vereinzelt nur zu finden gewesen 😉

Als wir unsere zwei Reisekollegen zum Flughafen brachten hat es hier in Canterbury richtig geregnet. Wir dachten das ist ja perfekt morgen wird es wieder besser und so können wir gleich los wandern. Es stellte sich aber heraus, dass es doch nicht so genial war, wir mussten am ersten Tag sehr oft Flüsse überqueren, die durch den Regen doch angeschwollen waren und es nicht so einfach war. Ok das eine Mal sogar unmöglich. 😉 Naja die Erfahrung hatte ich auch noch nicht, mit Wanderrucksack im Fluss stehen und beinahe davon geschwemmt zu werden.

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Die Wanderung war aber an sich echt eine geniale Erfahrung, da wir eben einfach durch die Landschaft marschiert sind. Am ersten Tag ging es dann auch noch ein schmales Tal hinauf, dabei mussten wir von Stein zu Stein springen, ein bisschen klettern und dabei hatten wir ja nur unsere schön leichten Wanderrucksäcke auf 😉 Übernachtet haben wir auf dem Pass, leider wurden wir am nächsten morgen nicht mit einer schönen Aussicht belohnt sondern nur mit Nebel. Dafür konnten wir am Ende des zweiten Tages in unsere selbst gebauten Pools bei den heißen Quellen entspannen. Tag drei und vier sind wir entlang des Taipo River aus dem Tal gelaufen, wir entschieden uns gegen die Kelly Range, da die Aussicht warscheinlich doch nicht so gut gewesen wäre und wir doch ein bisschen geschafft waren.
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Nach 4 Tagen sind wir dann wieder zu der Zivilisation zurück gekehrt und haben uns am Trampen versucht. Mussten doch ein bisschen warten bis uns jemand mit nahm, wir sahen wohl nach 4 Tagen wandern doch nicht mehr so frisch aus 😉

Zurück in Tai Tapu, Christchurch, bei Adrian, Sue und Luke sind wir mal ein bisschen ins Arbeitsleben eingetaucht. Wir haben Ihm bei Arbeiten am Haus geholfen. Doch haben die Berge uns doch in ihrem Bann und so sind wir am nächsten Sonntag gleich wieder zurück gefahren und haben den Avalanche Peak gemacht. Eine Tagestour, die auf 8 Stunden ausgelegt ist, wir brauchten 5 Stunden, inkl. 2 Stunden Entspannungspause auf dem Gipfel 😉 Irgendwie waren wir wesentlich zu schnell.

Die nächsten Wochen haben wir bei Adrian verbracht und konnten die Außenverkleidung des Hauses fast fertig stellen. Jetzt geht es noch für ein paar Wochen weiter in den Süden.

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