Arequipa – Colca Canyon

28 10 2013

Von Chimbote ging es dann über Lima direkt nach Arequipa, habe mich dazu entschlossen Lima wegzulassen, da mir diese Stadt einfach zu hektisch ist und ich etwas Ruhe brauchte. Arequipa ist hierzu echt genial, habe ein super Hostel gefunden und die Stadt ist angenehm. Es gibt viel zu entdecken, kleine Kaffees zum erholen, nette Restaurants und einfach an jeder Ecke ein Reisebüro. 😉

Der Colca Canyon ist echt beindruckend, er ist über 1000m tief und an den unmöglichsten Stellen besiedelt, was bedeutet man kommt dort nur zu Fuß oder mit dem Maultier hin. Habe 3 Tage in dem Canyon verbracht, am ersten Tag ging es 1100m runter. Es ist wunderschön dort, diese Ruhe und riesigen Felswände. Auf der Tour durch den Canyon konnten wir unter anderem Kondore beobachten, echt schön diese im freien zu sehen. An unserem letzten Tag ging es dann wieder nach oben 1100 Höhenmeter, ich dachte ich pack es nicht, es ging immer nur hoch, schön im Zickzack. Hatten dann unser verdientes Frühstück und wurde noch zu einigen interessanten Orten im Canyon geführt. Wollte mich aber nur noch hinlegen und meine Beine ausstrecken.

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Chimbote

28 10 2013

Nach einer kleinen Odyssee kam ich in Chimbote bei Schwester Damiana an. Dort besuchte ich eine Schule für behinderte Kinder, welches von der Kirche in Forbach unterstützt wird. Chimbote war echt genial, die Schwestern waren super freundlich und haben mir eine Unterkunft bei einer Familie organisiert. Zusammen haben wir vieles in Chimbote unternommen und Sie haben mir bei allem geholfen. Zu der Zeit als ich dort war, haben Sie in der Kirche Patrozinium gefeiert, was bedeutet 3 Tage lang durchfeiern, mit Gottesdiensten, Festmahle und ein kleiner Rummel. War echt interessant mit zu feiern. Das bedeutendste Erlebnis war aber der Besuch in der Schule. Ich war überrascht wie groß die Schule ist und was dort alles angeboten wird vom Leben im Alltag über gärtnern und arbeiten am Computer. Die Kinder sind super herzlich und die Lehrerinnen geben alles um den Kindern zu helfen.

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Loja – Piura – Trujillo

28 10 2013

Loja eine schöne kleine Stadt und mein Sprungbrett nach Peru. Viel mehr kann ich eigentlich über Loja gar nicht sagen. 😉 Von Loja ging es mit dem Nachtbus nach Piura in Peru, kurz nach Mitternacht hab ich die Grenzbrücke zu Fuß überschritten, war echt cool. In Piura angekommen entschied ich mich dazu gleich weiter zu fahren und bin so in Trujillo angekommen.

 

Was mich hier echt fasziniert ist die großen Unterschiede zwischen Ecuador und Peru. Das auffälligste ist, das es hier kaum Regent und somit überall Wüste ist, Ecuador leuchtete in verschiedenen Grüntönen und hier in Peru ist einfach überall Sand. Aber es ist hier echt klasse.

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